Freitag, 22. Februar 2019, 20:30 Uhr

Muheim & Channa: «Chunt scho guet»

Nach über 70 Auftritten mit ihrem ersten Programm wollen Dominik Muheim und Sanjiv Channa mit ihrem Zweiten die Welt erobern. Muheim stolpert spektakulär durch den Alltag – wenn ihm da nur nicht dieser Barkeeper in die Quere kommen würde. Eine Tragikomödie, die alles über den Haufen wirft. Chunt scho guet. Regie: Philipp Galizia

Menf: Die Jungspunde des Kabaretts mit herrlich neuem Programm!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 2. März 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Rosetta & Enzo Lopardo: «Mezze Calzette»

Die kabarettistisch-musikalische Reise mit dem Geschwister-Paar Rosetta und Enzo Lopardo geht weiter: Im Folge-Programm von «La Stracciatella» erzählt Rosetta Geschichten von Integration und ferientauglichen süditalienischen Bräuchen, während Enzo weitere unwiderstehliche neapolitanische Lieder ausgegraben hat und zusammen mit Rosetta in voller Dramatik zelebriert. Ein Stück Schweizer Kulturgeschichte!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 7. März 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Schertenlaib & Jegerlehner: «Textur»

Auch in ihrem vierten Programm arbeiten Schertenlaib & Jegerlehner mit der subver- siven Kraft der Phantasie, pendeln schwankend zwischen höherem Blödsinn und der Tiefe des Raums. Ordnung und Chaos, Innigkeit und leichtfüssiger Irrsinn, Weltallmusik und Klangteppich verdichten sich. Übrig bleibt die Suche nach Rhythmus, Poesie, Sinn- lichkeit und Balance. Beide wissen: Es ist der beat, der bleibt. Menf schwärmt: Zu Recht gekrönt mit Cornichon und Stier. Und wir lieben sie einfach.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 14. März 2019, 20:30 Uhr

Bernd Kohlhepp: «Mit dem Faust aufs Auge»

Goethe kannte zwar den ganzen Faust auswendig – aber hatte keine Ahnung, wie ein Smartphone funktioniert... Die Frage liegt also auf der Hand: Wie hilft uns klassische Bildung im Wahnsinn zwischen Babyjahr und Menopause, beim Elternabend oder Erlebnisklettern? Bernd Kohlhepp, ein Wirbelwind auf der Bühne, hält dem klassischen Stoff die blanke Wirklichkeit entgegen und lässt daraus seine Comedy entstehen. Menf garantiert: Man muss den Faust nicht kennen, um sich hier königlich zu unterhalten!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Mittwoch, 20. März 2019, 20:30 Uhr

Stefan Waghubinger: «Jetzt hätten die guten Tage kommen können»

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft: auf den Dachboden der Garage seiner Eltern. Hier sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Fuührer der grossen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. Menf weiss: Es WIRD ein guter Tag – zumindest ein guter Abend!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Musik

Freitag, 29. März 2019, 20:30 Uhr

ARBAZAR

Arbazar machen grenzenlose Musik im besten Sinne, sie spüren den musikalischen «Weltgeist» in den verschiedensten Zeiten und Kulturen auf. Vom vergangenen Arabien ins Tessin, von Südamerika zur groovigen Interpretation – Arbazar feiert die Zeitlosigkeit guter Musik. Man darf sich freuen auf dieses Gebilde mit seinen zehn Armen und fünfzig Fingern, welches die alten Weisen neu und eigensinnig zu erzählen weiss. Mit Petrin Töndury, Miguel Oliveira, Pascal Piller, Eduardo Bichili und Pascal Ammann.

Fusion-Folk | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 5. April 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Simon Chen: «Typisch!»

Alle Ausländer sind kriminell. Alle Politiker sind Arschlöcher. Alle Kabarettzuschauer sind Lehrer. Alle Lehrer sind links. Und alle weiblichen Formen sind mitgemeint. Im zweiten Kabarettprogramm von Simon Chen wird tüchtig über den Kamm geschert, ohne aber den Einzelfall und andere Minderheiten zu verschonen. Denn wir alle – ganz generell gesagt – kämpfen auf individuelle Art und Weise mit Pauschalisierungen und Vorurteilen, denken entweder schwarz oder weiss oder stolpern über lästige Graustufen. Mit seinem einmaligen Sprachwitz nimmt Simon Chen sein Publikum mit auf eine Grat- wanderung zwischen Absturzgefahr und Abgrundtiefe. Mitarbeit: Christian Weiss. Menf sagt: Meine Rede. Bei Chen kann und darf man nicht weghören!

Mundart/Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Mittwoch, 17. April 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Veri: «UniVerität»

Eine kabarettistische Bildungsdefensive

Mann, Ü50 und Englisch nur vom Hörensagen: Veri lebt in der jobmässigen Gefahrenzone. Er muss aufs Amt, zur Ermittlung der Arbeitsmarktfähigkeit (EAF). Also abklären, ob er schon zum alten Eisen gehört oder den Sprung von der Wähl- scheibe zur Virtual Reality noch schafft. Für die Jungen heute gibt es den Lehrplan 21. Und Streit. Ob im Rechnen Vreneli nun mit Hansli von A nach B oder mit Mustafa von Libyen nach Lampedusa fahren soll. Und ob Nationalhymnesingen oder Jassen aber der 3. Klasse obligatorisch sein soll. UniVerität ist Veri’s Antwort auf Bildungslücken, Fachkräftemangel und Pisastudien. Nicht immer politisch korrekt. Aber witzig und träf.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 25. April 2019, 20:30 Uhr

Philipp Galizia: «Kater»

Ein Stuhl – darin der Erzähler. Ein Radio – daraus eine Melodie. Ein Kontrabass – damit kommt der Swing. Galizia erzählt. Diesmal als hintergründiger, liebeskranker Kater. Redselig, singfreudig und philoso-witzig ist dieser Kater. Und mit sieben Leben ausgestattet. Der Kater macht sich seinen Reim auf die Welt und versucht bei allem, was er sieht und hört, die Menschen zu verstehen. Dabei hilft ihm sein Lieblingsdenker Sokrates, der vor 2’500 Jahren in Athen gelebt und die Wahrheit gesucht hat. Und da ist ja auch noch Germaine, die wunderschöne Nachbarskatze und der süss-heilige Josef... Menf schnurrt: typisch Galizia – ein hervorragender Kater!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 3. Mai 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Strohmann-Kauz: «Waidmannsheil!»

Zwei Jäger auf dem Hochsitz am Rande einer Lichtung. Ihre schwarzen Phantasien nehmen im Zwielicht der Dämmerung Gestalt an. Die beiden schiessbereiten Nörgler Frank (Rhaban Straumann) und Bänz (Matthias Kunz) lästern, dass der Hochsitz wackelt. Keine Sau in Sicht... Für die Einen ist «Waidmannsheil!» ein mutiges Zeitbild von bestechender Doppelbödigkeit, gespickt mit makabren Seitenhieben. Für Andere ist es schlicht nur eine köstlich rabenschwarze Komödie. Die Produktion von Strohmann-Kauz bewegt und wird zuweilen heftig diskutiert. Darin sind sich aber alle einig: Es ist grosses Schauspiel, präzises Handwerk und vorzügliche Regiearbeit. Menf: Eine der letzten Gelegenheiten, dieses Programm zu sehen!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 9. Mai 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Freitag, 10. Mai 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Frölein Da Capo: «Kämmerlimusik»

Frölein Da Capo präsentiert ihren dritten Streich – und das in kämmerlimusi- kalischer Besetzung: Frau, Blech, Tasten, Saiten und Gesang. Seit nunmehr zehn Jahren multipliziert sich die Solistin via Loopgerät live zum Einfrau- orchester und endlich hat auch ihr Zeichenstift einen festen Platz in der Partitur. Im kleinen Musikkämmerli schöpft Frölein aus dem grossen Kosmos in ihrem Kopf und entwirft daraus musikalische Alltagsweisen, gesungene Gedankenspiele oder auch vom Leben gezeichnetes. Nun wagt sich die passionierte Nesthockerin vor die Tür und offenbart das Resultat ihrer Odyssee quer durchs Musikkämmerli: Kämmerlimusik. Menf freut sich einfach rüdig!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 17. Mai 2019, 20:30 Uhr

Armin Fischer: «Das verkan(n)tete Genie – ein Pianist packt aus»

Der Mann im Frack sieht aus wie ein Konzertpianist: er ist ja auch einer. Aber er spielt nicht wie einer. Denn hauptberuflich hat er Humor – zur Erleichterung all derer, die anfangs noch einen getarnten Klassikabend befürchteten. Seine augenzwinkernde Biografie vom Klassik-Junkie zum Klavierkomiker streift alle erinnerungswürdigen Phasen: den ersten Unterricht, das erste Vorspiel, die ersten Fingerübungen auf den Spuren der Lust – und dass man mit Schummeln oft weiter kommt als mit Leistung, aber wollte man da überhaupt hin? Menf meint: Klavierkomik vom Feinsten.

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 23. Mai 2019, 20:30 Uhr

Bodecker & Neander: «Déjà-vu?»

«Déja-vu?» – das kann nicht sein, denn wir erleben einen Abend mit vollkommen neuen Episoden der beiden tragikomischen Figuren, mit denen Bodecker & Neander seit über 15 Jahren weltweit die grossen Häuser füllen. Dieses Theater darf nicht nur ins Auge gehen – es muss! – um dann Herz und Zwerchfell zu erreichen... Ganz ohne Worte und beinahe ohne Requisiten versetzen sie das Publikum in Vibration und Resonanz. Tränen des Lachens und der Rührung sind selten so nah. Diese beiden haben die Kunst der Pantomime in die Neuzeit transportiert und begeisterten auf ihre ganz eigene, mitreissende Art und Weise ihr Publikum bereits in über 30 Ländern. Regie: Lionel Ménard

Menf garantiert: Internationale Spitzenklasse – zum Saisonschluss werden Euch die Worte fehlen!

Wortlos | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


...und an jedem Bühnenabend, im Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch